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Unabhängig, nachhaltig, konstruktiv:
Dafür stehe ich ein!

Nur wenn wir Politik vernetzt denken und wirtschaftliche, ökologische sowie soziale Aspekte berücksichtigen, treffen wir die richtigen Entscheidungen für unseren Kanton. Deshalb stehen für mich die Partikularinteressen einzelner Wirtschaftszweige oder Personengruppen nicht im Vordergrund, sondern langfristige, kostengünstige und nachhaltige Lösungen. 

Die Finanzlage unseres Kantons schränkt unseren Handlungsspielraum stark ein. Ich finde es falsch, wenn wir folgenden Generationen Schuldenberge und andere Altlasten hinterlassen. Deshalb setze ich mich für einen bewussten Umgang mit den finanziellen Ressourcen ein. Im Auftrag meiner Wählerinnen und Wähler hinterfrage ich staatliche Leistungen und Infrastruktur-Projekte auf ihre Notwendigkeit, ihre Qualität und ihren Nutzen. Dafür nehme ich aktuell Einsitz in den Kommissionen für Planung und Finanzen (PFK), für Aufsicht und Kontrolle (AKK) sowie ersatzweise in der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK).

 

Wirtschaft stärken. Umwelt schützen.
Zukunft wählen.

Als junge, ökologische und liberale Partei der Mitte können die Grünliberalen unkonventionelle Lösungen anbieten und der gesellschaftlichen Polarisierung entgegenwirken. Wir verpflichten uns der Nachhaltigkeit, wollen den Klimawandel bekämpfen, nichterneuerbare Ressourcen schonen, mit grüner Technologie den Wirtschaftsstandort Schweiz stärken und damit Arbeitsplätze schaffen. Ich bin überzeugt, dass eine liberale Wirtschaft- und Gesellschaftspolitik die Basis für Wohlstand und ein friedliches Zusammenleben sind.

Konkret setzen wir uns ein für:

  • marktwirtschaftliche Anreize statt Regulierung für eine gesunde Umwelt, eine starke Wirtschaft und einen funktionierenden, gerechten Sozialstaat.

  • Sachpolitik geprägt durch Nachhaltigkeitsdenken in Umwelt- sowie Wirtschaftsfragen.

  • konstruktive Lösungen statt ideologischer Grabenkämpfe.

  • eine liberale Gesellschaft in allen Bereichen ist eine Selbstverständlichkeit.

 
 

Meine Vorstösse im Kantonsrat
- Umweltpolitk -

 

Umweltbelastung durch Heizkraftwerk

In Küsnacht (SZ) entsteht ein neues Heizkraftwerk, dessen Emissionen vor allem für Bewohnerinnen und Bewohner des Kantons Luzern zur Belastung werden könnten. Der Regierungsrat soll dazu Stellung nehmen!

Luzerner Moore und der Klimawandel

Moorböden speichern CO2. Wenn sie austrocknen verlieren sie dies Fähigkeit aber. Wie gross wäre das CO2-Einsparpotenzial, wenn man geschädigte Moorböden im Kanton Luzern regenerieren würde?

Luzerner Moore regenerieren

Moore speichern viel CO2 und sind Hotspots der Biodiversität. Die Moore in unserem Kanton sollten deshalb mehr Aufmerksamkeit bekommen und regeneriert werden.

Meine Vorstösse im Kantonsrat
- Staatspolitik und Demokratie -

 

Mehr Demokratie in der Gemeindeversammlung

Die Gemeindeversammlung ist in letzter Zeit stark in die Kritik geraten, dabei ist sie für die meisten Entscheide, die in den Gemeinden getroffen werden müssen, das beste Mittel. Aber ein kleines Update könnte dennoch sinnvoll sein,

Zugang zu allen Kommissionen - jetzt!

Die kleineren Fraktionen fehlt bisher der Zugang zu einigen Kommissionen der Kantonsrates und damit zu wichtigen Informationen und Entscheidungsprozessen. Der Zugang muss deshalb gewährt werden!

Meine Vorstösse im Kantonsrat
- Finanz- und Wirtschaftspolitik -

 

Generationengerechtigkeit bei Investitionen

Der Kanton schreibt sich selbst vor, dass seine Investitionen innerhalb von fünf Jahren finanziert werden müssen, obwohl deren Lebensdauer oftmals viele Jahrzehnte beträgt. Dieser Fehlanreiz muss beseitigt werden

Schuldenbremse verbessern

Die Schuldenbremse ist zu restriktiv ausgestaltet und und nimmt dem Kanton Luzern deshalb den Handlungsspielraum. Diese Fehlkonstruktion sollte so schnell wie möglich behoben werden.

Bodenverbrauchssteuer, ja bitte!

Um die weitere Zersiedlung unserer Landschaft zu verhindern, braucht es ein entsprechendes Anreizsystem: eine Bodenverbrauchssteuer. Als Ausgleich könnten andere Steuern abgeschafft oder reduziert werden, z.B. auf Einkommen, Vermögen oder Gewinne.

Wieviel kostet ein Vorstoss die Steuerzahlenden?

Die Beantwortung eines jeden Vorstosses kostet die Steuerzahlenden bares Geld. Um die Ratsmitglieder dafür zu sensibilisieren, sollten diese Kosten für jeden Vorstoss transparent gemacht werden.

Mehr Unternehmen, weniger Geld in der Staatskasse?

Seit der Steuersenkung konnten im Kanton Luzern neue Unternehmen angesiedelt werden. Dadurch steigt das Ressourcenpotenzial des Kantons und er erhält weniger Geld aus dem Finanzausgleich. Hat der Kanton am Ende also trotzdem weniger Geld zur Verfügung?

Mobility-Pricing eine Chance geben

Mobility-Pricing ist eine Möglichkeit, Kapazitätsengpässe auf unseren Strassen zu regulieren. Aber bisher können Kantone und Gemeinden dieses Instrument nicht einsetzten, das nationale Recht steht dem entgegen. Eine Anpassung des Bundesrechts ist nötig!

Sparen und gute Bildung, passt das zusammen?

Mit den «Zwangsferien» wurde bei der Bildung bereits gespart. Wie würde sich eine weitere Sparrunde im kantonalen Bildungssystem auswirken?

Wie teuer ist unsere Verwaltung im Vergleich?

BAK Basel hat analysiert, wie teuer die Luzerner Verwaltung im Vergleich zu anderen Kantonen ist. Der Bericht dazu muss sofort veröffentlicht werden, damit die Erkenntnisse in die Budgetdebatte einfliessen können.

Zukunft der Luzerner Spitäler: Wo ist der Fahrplan?

Im Gesundheitssektor stehen eine Reihe von Veränderungen an, die sich auf den Bedarf an Spitalbetten und -behandlungen auswirken werden. Hat die Regierung dies bei ihren Zukunftsplänen für die Luzerner Spitäler im Blick?

Warum wird das Kinderspital vernachlässigt?

Das Kinderspital ist in einem schlecht baulichen und betrieblichen Zustand. Die Situation ist nicht länger haltbar. Warum stellt die Regierung den Neubau dennoch hintenan?

Mehr Transparenz für die Spitalplanung

Die Luzerner Spitalplanung setzt falsche Prioritäten und ist intransparent. Das muss sich jetzt ändern?

Eine Beschaffung mit schalem Beigeschmack?

Das Kantonsspital hat in einem offenen Verfahren ein Klinikinformationssystem beschafft. Die Bewertungskriterien und deren Gewichtung lassen aufhorchen. Wurde hier massiv Geld verschwendet?

Salzmonopol abschaffen!

Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz zahlen viel zu viel für ihr Salz. Der Grund: Bist heute herrscht auf dem Schweizer Salzmarkt ein Monopol, kontrolliert durch die Kantone. Dieses Überbleibsel aus dem Mittelalter gehört abgeschafft.

Klumpenrisiko bei Unternehmenssteuern?

Im Kanton Luzern mehr als 70 Prozent der Steuern. Wie gefährlich ist dies für den Kanton und seine Finanzsituation?

Luzern wächst die Demografie über den Kopf

Die Ausgaben für Alterssicherung, Gesundheit, Langfristpflege und Bildung wachsen in unserem Kanton im Vergleich zum BIP massiv. Wie kann der Kanton diese Herausforderung bewältigen?

Steuerfussänderung vors Volk, fakultativ ab 1/20!

Wenigstens moderate Anpassungen des Steuerfusses von höchstens 1/20 sollten ohne zeitliche Verzögerung möglich sein, ohne die Instrumente der direkten Demokratie zu umgehen.

Wie beeinflussen Steuerabzüge das kantonale Budget?

Abzüge und Freibeträge beeinflussen den Steuerertrag des Kantons und die Belastung der Steuerpflichtigen in grossen Ausmass. Aber wie stark genau? Die Regierung soll dazu mehr Transparenz herstellen.

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